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Hilfe für Indonesien

Bitte um Spenden  und Fürbitte für die Menschen im Katastrophengebiet in Mittelsulawesi

 

In diesen Tagen erreichen uns die erschütternden Nachrichten und Bilder der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe aus Palu und Mittelsulawesi.

 

Am vergangenen Freitag erschütterten mehrere Erdbeben bis zur Stärke 7,4 auf der Richterskala die indonesische Insel Sulawesi. Ein zerstörerischer Tsunami folgte und erst langsam wird das Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Die meterhohe Wasserwand stürzte am Strand über die Kinder, Frauen, Männer. Tausende Menschen sind verletzt und haben alles verloren. Unter den zerstörten Gebäuden und in den Schlammlawinen werden noch viele Opfer vermutet. Rettungsarbeiten sind weiterhin erschwert, weil Straßen und Brücken zerstört sind. Mittlerweile sind erste Hilfslieferungen auf dem Weg.

 

Viele Menschen in der Evangelischen Indonesischen Kristusgemeinde Rhein-Main, die zur EKHN gehört, stammen aus dem Gebiet, unter ihnen auch die Pfarrerin der Gemeinde Yunita Rondonowu-Lasut. Sie machen sich große Sorgen um Freunde und Angehörige.

In der besonders betroffenen Stadt Palu befindet sich der Sitz der Protestantisch-Indonesischen Kirche in Donggala (GPID). Die GPID ist eine der Mitgliedskirchen der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS) zu der auch die EKHN gehört.

Die EKHN unterhält zudem eine Partnerschaft mit der evangelischen Kirche auf Sulawesi, der GMIM, die von den Gemeinden und Dekanaten in Rheinhessen gepflegt wird.  Das Gebiet der GMIM liegt nördlich des Katstrophengebiets. Auch dort bangen viele um ihre Angehörigen in dem betroffenen Gebiet.

Uns erreichen in diesen Tagen von den indonesischen Geschwistern immer wieder die Bitte, für die Menschen dort und hier zu beten.

 

Aber auch konkrete Hilfe ist bitter nötig. Detlev Knoche, Leiter des Zentrums Ökumene sagt:

„Erschütternde Berichte haben mich in den letzten Tagen über Gemeindeglieder der Evangelischen Indonesischen Kristusgemeinde hier in Frankfurt erreicht. „Es ist ein Akt der Solidarität den Menschen in dieser ausweglosen und katastrophalen Lage zu helfen und ihnen zu zeigen: ihr seid nicht allein!“

Als erste Soforthilfe für die Opfer der Erdbeben- und Tsunami-Katstrophe in Sulawesi stellt die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) 20.000 Euro bereit und bittet um weitere Spenden.

 

Gemeinsam mit der Diakonie Katastrophenhilfe, der Evangelischen Mission in Solidarität und der Evangelischen Indonesischen Kristusgemeinde Rhein-Main ruft die EKHN zu Spenden auf unter

Evangelische Mission in Solidarität,

Stichwort: „Nothilfe Sulawesi“,

Spendenkonto: Evangelische Bank, IBAN: DE85 5206 0410 0000 0001 24, BIC GENODEF1EK1

 

oder

 

Diakonie Katastrophenhilfe

Stichwort: Erdbeben Indonesien 

Spendenkonto: Evangelische Bank, IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02, BIC: GENODEF1EK1

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